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  • AutorenbildMarion Kiener

Altes Loslassen


Sonnenaufgang am Feld, die Sonne strahlt durch einen großen Baum

Mühsam wird mein Weg. Meine Schritte werden immer schwerer. Mit der Zeit hat sich ein ganz schön schwerer Rucksack auf meinen Schultern angesammelt. Anstrengend ist mein Weg unter diesem Gewicht. Im Schatten einer großen Eiche mache ich eine Rast. Es wird Zeit, ich nehme meinen Rucksack ab. Stein für Stein nehme ich heraus. Jeder findet seinen Platz und ich lege sie ab. Es wird Zeit. Endlich. Ich fühle mich frei und so viel leichter. Ich stehe auf und gehe zurück zum kleinen Wanderweg. Noch einmal werfe ich einen Blick über meine Schulter. Die große, starke Eiche, die auf einer grünen Lichtung steht. In ihrem Schatten steht ein Turm. Ein Turm aus vielen Steinen. Ein tiefer Atemzug. Ein Seufzer. Ein Lächeln breitet sich in meinem Gesicht aus. Mein Herz fühlt sich leicht an. Ich gehe los. Wahnsinn, ganz mühelos gehe ich Schritt für Schritt auf meinem Weg. Da kommt in mir eine Frage auf. Warum habe ich das nicht schon viel früher gemacht? Ich blicke hoch zum Himmel, schließe meine Augen. Ich sehe meinen Weg, weiß, wohin ich will und endlich bin ich wieder in Leichtigkeit unterwegs. Bereit für meine Träume loszugehen. Ich lade dich ein, dir ein paar Minuten Zeit zu nehmen. 🌻Was kannst du ab heute loslassen, was dir nicht mehr dient? Gerne kannst du deine Gedanken dazu mit mir teilen.


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